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Ambystoma maculatum (Tüpfelsalamander)

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Alter: 10 bis 15 Jahre
Herkunft: Östliche USA und Südostkanada
Länge: Bis zu 20 cm
Der Gefleckte Salamander ist komplett schwarz mit je einem Fleck über jedem Auge, zwei Fleckenreihen auf dem Rücken und abwechselnden Flecken auf der linken und rechten Schwanzflosse. Die Flecken sind meist gelb, manchmal auch orange. Wie viele Salamanderarten hat er einen dicken Kopf und Schwanz sowie kurze, breite Beine.

Pflege
Erfahrung: Anfänger in der Amphibienhaltung
Futter: Insekten
Fütterung adulter Tiere: Alle 2 bis 3 Tage
Fütterung Jungtiere: Täglich
Wassernapf: Ja
Wasserwechsel: Täglich

Ernährung: Der Speiseplan des Gefleckten Salamanders umfasst Insekten wie Grillen, Fliegen, Motten, kleine Heuschrecken und Fruchtfliegen. Am besten füttert man die Insekten lebend, um den Jagdtrieb anzuregen, was der Gesundheit der Tiere zugutekommt. Nicht gefressene Beutetiere sollten entfernt werden, um die ruhenden Tiere nicht zu stören oder zu verletzen. Um einen Kalzium- und Vitamin-D3-Mangel in Gefangenschaft auszugleichen, können die Beutetiere mit Vitaminen und Mineralien bestäubt werden; diese sind im Zoofachhandel erhältlich.

Wasser
Gefleckte Salamander sind schlechte Schwimmer, daher sollte man im Terrarium keine große Wasserfläche einrichten. Selbstverständlich muss jedoch ein Wassernapf zum Trinken vorhanden sein.

Reinigung
Die Sauberkeit des Terrariums ist sehr wichtig. Das Wasser im Wasserbad muss wöchentlich gewechselt werden, da Salamander es oft als Toilette benutzen. Kontrollieren Sie das Terrarium täglich, entfernen Sie verschmutzte Einrichtungsgegenstände, reinigen Sie diese und setzen Sie sie wieder ein. Das gesamte Terrarium und sein Inneres müssen mehrmals im Jahr gereinigt werden. Falls Desinfektionsmittel zur Reinigung benötigt werden (verwenden Sie nur milde Varianten), spülen Sie alles gründlich ab und trocknen Sie es. Dadurch wird verhindert, dass die empfindliche Haut des Frosches mit Chemikalien in Kontakt kommt.

Handhabung
Aufgrund ihrer dünnen und empfindlichen Haut, die Substanzen aufnimmt, sollte man Salamander nicht anfassen. Das Halten der Tiere ist daher gesundheitsschädlich. Sollte der Umgang mit den Tieren unvermeidbar sein, ist es wichtig, sich vorher gründlich die Hände ohne Seife zu waschen und das Tier mit feuchten Händen anzufassen. Alternativ können Sie die Tiere auch mit Vinylhandschuhen hochheben. Da Salamander zwar giftig, aber für Menschen ungefährlich sind, ist es wichtig, dass Sie sich nach dem Umgang mit ihnen immer die Hände waschen.

Unterbringung
Mindestgröße des Terrariums für 1 Salamander: 60 x 40 x 40 cm
Tagestemperatur: 15–22 °C
Nachttemperatur: 15–22 °C
Beleuchtungsdauer: 14 Stunden im Sommer und 10 Stunden im Winter
Luftfeuchtigkeit: 50–80 %
Substrat: Kies, Schiefer oder Aquariensand.

Einrichtung
Achten Sie auf eine dicke Substratschicht im Terrarium, in der sich die Tiere eingraben können. Das Substrat sollte feucht, aber nicht nass sein. Das Terrarium kann zusätzlich mit Holz, Steinen oder Kork dekoriert werden. Platzieren Sie diese Gegenstände so, dass sich der Salamander dahinter verstecken kann. Salamander haben empfindliche Haut, die leicht verletzt werden kann. Daher ist es wichtig, dass alle Gegenstände im Terrarium keine scharfen Kanten oder Spitzen haben.

Verhalten
Jagdverhalten: Aktive Jäger, die aber auch auf Beute lauern können, die aus dichter Vegetation hervorkommt.
Lebensweise: Nachtaktiv
Charakter
Wie die meisten Salamanderarten halten sich diese oft in Wassernähe auf. Sie leben häufig unterirdisch, außer wenn sie dort nicht genügend Nahrung finden; dann kommen sie an die Oberfläche.

Hinweise
Diese Art kann in Gruppen gehalten werden. Es wird nicht empfohlen, sie mit anderen Tierarten zusammenzuhalten, um Verletzungen zu vermeiden.

Kosten und Anschaffung
Gesetzliche Bestimmungen: -

Einmalige Kosten: Kosten für das Tier und das Terrarium.

Laufende Kosten: Futter und sauberer Bodengrund.

Unvorhergesehene Kosten: Tierarztkosten im Krankheitsfall.